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Wirkung von PA

Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und dem Bundesinstitut für Risikobwertung (BfR) sind Verbraucher in Deutschland durch eine kurzfristig hohe Dosierung nicht gefährdet, da die Mengen an möglichen PA in Deutschland und Europa in Lebensmitteln zu gering sind, um einen akuten Effekt hervorrufen zu können. Es sind keine Fälle bekannt, bei denen Verbraucher durch das Trinken von handelsüblichen Tees oder Kräutertees gesundheitlich beeinträchtigt wurden. Allerdings haben sich bestimmte PA bei langfristiger Aufnahme hoher Gehalte in Tierversuchen als krebserregend herausgestellt.

 

Stand: 27. September 2017

Um mögliche Langzeitwirkungen auf den Menschen besser abschätzen zu können, werden derzeit weitere Studien durchgeführt. Grenzwerte für PA in Lebensmitteln in Deutschland oder in der EU existieren nicht. Für eine Festlegung von Grenzwerten für PA in Lebensmitteln gibt es nämlich derzeit noch keine hinreichend gesicherten wissenschaftlichen Grundlagen. Das macht es schwierig, konkrete Mengenangaben oder Verzehrempfehlungen abzugeben.